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Das zentrale Gerät einer Stereoanlage ist im Normalfall ein so genannter Vollverstärker. An ihm werden die Tonquellen- und die Lautsprecher angeschlossen. Seine Aufgabe ist es, die ihm zugeführten Audiosignale möglichst ohne Klangverfälschung zu erhöhen und an die Lautsprecher abzugeben. Manche Hersteller bauen sehr puristische Vollverstärker, die nur mit einem Ein- und Ausschaltknopf, einem Eingangswähler und einem Lautstärkesteller ausgerüstet sind. Andere wieder rüsten ihre Verstärker mit umfangreicheren Ausstattungsdetails aus, ihre Geräte haben dann teilweise Klangsteller, Loudnessfunktion, Balancesteller, Überspielmöglichkeiten, schaltbare Lautsprechergruppen, Kopfhöreranschluss, Display, VU-Meter usw. Für kürzeren Signalweg gibt es dann oft noch eine weitere Taste (Direkt oder Flat), die das Meiste davon wieder außer Funktion setzt.
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Seit Oktober 1982 gibt es CD-Player. Die Bedienung dieser Geräte ist einfach und bei normaler Benutzung kann weder das Gerät noch die CD beschädigt werden. Auch preisgünstige Geräte funktionieren normalerweise jahrelang ohne Probleme.
Eine CD wird durch das Abspielen nie schlechter, weil sie berührungslos abgetastet/ausgelesen wird. Der Zugriff auf einzelne Musiktitel dauert 1-2 Sekunden und auch das Wechseln einer CD ist schnell erledigt.
Die CD wird – im Gegensatz zur analogen Schallplatte – von innen nach außen abgetastet. Ganz am Beginn, also am kleinsten Durchmesser, befindet sich das Inhaltsverzeichnis mit allen relevanten Daten der CD. Die Drehzahl wird dem jeweiligen Durchmesser angepasst, sie schwankt zwischen ca. 200 und 600 Umdrehungen pro Minute.
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Mit dieser Tonquelle hat die HiFi Geschichte vor etwa sechs Jahrzehnten begonnen. So richtig ausgestorben ist diese Gerätegattung bis heute nicht. Das liegt hauptsächlich daran, dass in vielen Haushalten noch schöne und große Plattensammlungen existieren. Es wäre schade, auf deren Wiedergabemöglichkeit zu verzichten.
Ein Plattenspieler besteht grundsätzlich aus drei Hauptkomponenten, die in höheren Preisklassen auch individuell zusammengestellt werden können: das Laufwerk (das ist der Plattendreher), der Tonarm (das ist das Trage- und Führungselement für den Tonabnehmer) und der Tonabnehmer (das ist eine Zelle, die mechanische Bewegungen in elektrische Audiosignale umwandelt). Alle drei Komponenten haben gleiche Wichtigkeit. Bei einem gut funktionierenden Gerät ist alles aufeinander abgestimmt und optimiert.
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Im Gegensatz zu tadellos konstruierten Elektronik-Audiokomponenten (das betrifft also fast alle Quellgeräte und Verstärker der bekannten und bewährten Hersteller), klingen verschiedene Lautsprechermodelle wirklich unterschiedlich. Und zwar deshalb, weil sie physikalisch unterschiedlich sind, weil sie unterschiedlich abgestimmt sind, aber vor allem, weil sie unterschiedliche Abstrahleigenschaften haben und somit unterschiedlich mit dem Raum in dem sie betrieben werden, interagieren. Es wird unterschieden zwischen geschlossenen und Bassreflexsystemen. Manchmal ist es auch eine Transmissionline. Diese bevorzuge ich persönlich.
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Kassettenrekorder sind eine spezielle Form von Audiorekordern, bei denen die Tonaufzeichnung analog auf Kompaktkassetten geschieht. Sie sind eine in den 1970er-Jahren populär gewordene kleine Variante der Tonbandgeräte. Die Compact Cassette, auch Audio-Kassette genannt, wurde 1963 von Philips auf der Internationalen Funkausstellung in West-Berlin vorgestellt und in den Markt eingeführt.

Mit dem Siegeszug der digitalen Tonaufzeichnung – vor allem des MP3-Formats als Träger für private Musiksammlungen – nahm die Bedeutung von Kassettenrekordern ab etwa dem Ende der 1990er-Jahre stetig ab. Mittlerweile sind nur noch wenige Kassettenrekorder im Handel erhältlich.
Bei uns bekommt er seine Chance-Einfach mal anhören und geniessen